Pressemitteilungen 2020

Stadtratskoalition für entschiedenen Ausbau des Radverkehrs

Die Koalition aus CDU, B90/Die Grünen und FDP im Saarbrücker Stadtrat erwartet eine zügige Wiederbesetzung der Stelle des/der Radverkehrsbeauftragten für die Landeshauptstadt. Dies sei eine wichtige Voraussetzung, um die planerischen und baulichen Maßnahmen zur Stärkung der Radverkehrsinfrastruktur zu koordinieren und den Ausbau zügig voranzubringen. Weiterhin setzt sich die Koalition dafür ein, eine Stelle für eine/n Mobilitätsbeauftragte/n zu schaffen. Ergänzend sollte man wissen, dass alle wichtigen Maßnahmen im städtischen Arbeitskreis Radverkehr besprochen werden. Dort sind auch Vertreter des ADFC und anderer Organisationen, die sich um eine nachhaltige Stadtentwicklung kümmern, regelmäßig beteiligt. Dort ist auch Platz für Ideen und Anregungen.

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Grüne im Stadtrat fordern Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus 

Die Grünen im Stadtrat erwarten verstärkte Anstrengungen, um gegen Rassismus und rassistisch motivierte Gewalt vorzugehen. Dazu schlagen sie unter anderem den Ausbau von Anti-Diskriminierungsangeboten in der Stadt Saarbrücken und öffentlichkeitswirksame Maßnahmen vor. In Kooperation mit der Landesregierung soll außerdem die Möglichkeit der Einrichtung einer Anti-Diskriminierungsstelle auf Landesebene geprüft werden.

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Bauvorhaben “Hermann-Löns-Weg” in Scheidt: Grüne gegen aktuelle Planung

Die Grünen im Stadtrat kritisieren das geplante Bauvorhaben in Scheidt, wonach auf dem Gelände einer durch einen Brand zerstörten, sehr großen Villa im Eduard-Mörike-Weg Wohngebäude errichtet werden sollen. Im Zuge des Vorhabens soll außerdem die denkmalschutzrelevante Villa Kiefaber am Hermann-Löns-Weg abgerissen werden. Als Zuwegung zum Baugebiet wurden nun Alternativen zum ursprünglich geplanten Hermann-Löns-Weg ins Gespräch gebracht (über die Straße “Am Schmittenberg”), wofür eine große Waldfläche gerodet werden müsste. Die Grünen wollen das Bauvorhaben nicht überdimensioniert, sondern dem Wohngebiet angepasst sehen, und wollen auch den vorgeschlagenen Alternativweg verhindern, um die Waldfläche zu erhalten.

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