20.06.2019 | Neue Grüne Stadtratsfraktion Saarbrücken hat sich konstituiert

Barbara Meyer-Gluche und Torsten Reif bilden Doppelspitze

Saarbrücken, 20.06.2019. Am Mittwoch, den 19. Juni, hat sich die neue Fraktion der Grünen im Stadtrat Saarbrücken konstituiert und eine neue Geschäftsordnung verabschiedet. Der Fraktion gehören 13 Stadtverordnete an. Barbara Meyer-Gluche und Torsten Reif bilden als Fraktionsvorsitzende eine Doppelspitze.

“Bei der Wahl am 26. Mai haben die Saarbrückerinnen und Saarbrücker uns großes Vertrauen entgegengebracht und mit ihrer Stimme ermöglicht, dass die Grünen im Saarbrücker Stadtrat künftig mit 13 Stadtverordneten vertreten sein werden und damit so vielen, wie noch nie. Wir danken allen Wählerinnen und Wählern und wollen in den kommenden fünf Jahren beweisen, dass dieses Vertrauen gerechtfertigt ist. Am Mittwoch, 19. Juni, hat sich unsere neue Fraktion konstituiert”, erklären Barbara Meyer-Gluche und Torsten Reif, die einstimmig zur neuen Doppelspitze der Grünen im Stadtrat gewählt wurden.

Torsten Reif (51) kann bereits auf eine mehrjährige Erfahrung als Fraktionsvorsitzender zurückblicken. Er hatte das Amt im Mai 2017 übernommen. Barbara Meyer-Gluche (35), OB-Kandidatin und Spitzenkandidatin der Grünen bei der Stadtratswahl, hat weiterhin das Amt der Generalsekretärin bei den Saar-Grünen sowie das Amt der Vorsitzenden des Saarbrücker Kreisverbandes inne. In den Fraktionsvorstand wurden außerdem einstimmig Yvonne Brück sowie Jérôme Lange gewählt.

“Gemeinsam mit einem personell verstärkten Team wollen wir in den kommenden Jahren die großen Herausforderungen in unserer Landeshauptstadt in Angriff nehmen. Wir  werden eine starke Stimme im Stadtrat für die Ökologie, für den Klimaschutz, für die Verkehrswende, für beste Bildung von Anfang an, für eine moderne Wirtschaft mit zukunftssicheren Arbeitsplätzen und für bezahlbaren Wohnraum für alle sein. Unser Ziel ist es, Saarbrücken zu einer modernen Stadt mit gutem Stadtklima und einen hervorragenden Lebensqualität weiterentwickeln, zu einer Stadt, in der die Bürger*innen auch in Zukunft gerne leben”, erklären Meyer-Gluche und Reif abschließend.

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