16.04.2009 | Wahlen

Nach den Osterferien beginnt in Saarbrücken der Vorwahlkampf. Die Parteien laufen sich bereits warm. Die Programme, um deren Umsetzung in praktische Politik es ja bei Wahlen geht, sind größtenteils beschlossen. Auch bei uns.Oberstes Gebot grüner Politik bleibt die Sicherung der allgemeinen Lebensgrundlage der Menschen. Dabei gilt unser Hauptaugenmerk der Umwelt- und Klimapolitik.Wir setzen uns verstärkt dafür ein, dass erneuerbare Energien Vorrang haben. Wir setzen auch auf verstärkte Ansiedlung von Unternehmen in diesem Bereich. Neben den Erneuerbaren sehen wir bei der Energieeffizienz und im Wohnungssektor enorme Potenziale. Dass insbesondere die Saarbrücker Stadtwerke dabei für uns eine zentrale, strategische Position einnehmen, versteht sich von selbst. Die dortige neue Geschäftspolitik mit dem Wiedereinstieg in die Eigenproduktion von Strom und Wärme wird von uns ausdrücklich begrüßt. Ebenso der Ausbau der Fern- bzw. Nahwärme.„Saarbrücken ist nichts… ohne seine Menschen!“, so steht es in unserem Wahlprogramm. Dass Saarbücken weiterhin eine tolerante Stadt bleibt, dafür stehen wir ein. D.h. auch, dass wir weiter dafür kämpfen, dass Frauen und Männer die gleichen Chancen haben, dass die Bürgerinnen und Bürger verschiedener Nationen einen gleichberechtigten Zugang zu ökonomischen, sozialen und kulturellen Ressourcen haben. Wir stehen ein für eine barrierefreie Stadt, die Menschen mit Behinderungen als auch älteren Menschen und Eltern mit Kinderwagen zugute kommt.Vieles konnten wir umsetzen in den zurückliegenden Jahren; aber es liegen noch viele Aufgaben vor uns. Gerade in Zeiten der Finanzkrise setzen wir auf nachhaltige und ökologische Erneuerung. Das macht den Unterschied der Grünen zu den anderen aus.Überzeugen Sie sich: www.gruene-fraktion-sb.de

Thomas Brück

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