Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen begrüßt, dass für die Stadttauben des wegfallenden Taubenhauses am Lampertshof eine tierschutzgerechte Ersatzlösung gefunden wurde. Mit der geplanten Einrichtung eines mobilen Taubenwagens mit Voliere am Bormannspfad kann die Versorgung der Tiere sichergestellt und das bewährte Augsburger Modell fortgeführt werden.
Pressemitteilungen 2026
Grüne fordern mehr Schutz vor Catcalling und sexualisierter Belästigung im öffentlichen Raum
Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen fordert Bund und Länder auf, die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, um wirksam gegen sogenanntes Catcalling und andere Formen sexualisierter Belästigung im öffentlichen Raum vorgehen zu können. Auch die Landeshauptstadt Saarbrücken müsse ihre Möglichkeiten prüfen, um für das Thema zu sensibilisieren.
Sparkassen-Standort am Neumarkt: Chancen für nachhaltige Entwicklung nutzen
Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen kritisiert die mangelnden städtebaulichen Ambitionen der Landeshauptstadt beim geplanten Neubau der Sparkassen-Hauptstelle am Neumarkt. Im Rahmen des Aufstellungsbeschlusses für die Änderung des Bebauungsplans werde zwar die besondere Bedeutung des Standorts für das Stadtbild und die Saaruferkante hervorgehoben, konkrete Anforderungen an Klimaresilienz, Aufenthaltsqualität und nachhaltige Mobilität fehlten jedoch weitgehend.
Grüne: Wärmeplanung ist Startschuss für konkrete Wärmewende in Saarbrücken
Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Saarbrücken begrüßt die heute vom Saarbrücker Stadtrat beschlossene Kommunale Wärmeplanung als wichtigen Schritt hin zu einer klimaneutralen und zukunftsfähigen Wärmeversorgung in der Landeshauptstadt.
Grüne Stadtratsfraktion: Knappenroth muss Vorbild für modernes Wohnen werden
Die aktuelle Berichterstattung über die Zukunft des Knappenroths zeigt für die Grüne Stadtratsfraktion vor allem eines: Saarbrücken muss neu darüber diskutieren, wie auf der Fläche künftig Wohnraum entstehen kann. Für die Grünen steht fest, dass die bisherigen Planungen nicht einfach fortgeschrieben werden können. Gleichzeitig wäre es falsch, das Projekt grundsätzlich infrage zu stellen.
