Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Saarbrücken hat in ihrer konstituierenden Fraktionssitzung am 17.06.2024 einen neuen Fraktionsvorstand gewählt, mit dem die Fraktion ab Juli in die kommende Wahlperiode starten wird. Dabei wurde der bisherige Vorstand, der zuletzt im Februar 2022 gewählt wurde, bestätigt. Doppelspitze bilden weiterhin Claudia Schmelzer und Jeanne Dillschneider. Stellvertretende Vorsitzende sind Heiner Engelhardt und Thomas Brass.
Pressemitteilungen 2024
Kommunalwahl: Grüne im Stadtrat danken allen Wähler:innen für ihre Stimme
Die Saarbrücker Grünen haben bei der gestrigen Stadtratswahl 13,7 Prozent der Stimmen erzielt. Die Fraktionsvorsitzenden…
Fuß- und Radwegunterführung im Bereich “Meißenwies”: Grüne für baldige Umsetzung!
Die Grünen im Stadtrat und Bezirksrat Mitte setzen sich dafür ein, dass die Planungen für eine Fuß- und Radwegunterführung im Bereich “Meißenwies” baldmöglichst umgesetzt werden, um die Max-Braun-Straße und die Preußen-Straße miteinander zu verbinden und damit die Fuß- und Radwegeanbindung des Rotenbühls sowie den Zugang zu den örtlichen Nahversorger:innen zu verbessern.
Grüne: “Rote Bänke” als Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen in Saarbrücken einrichten!
Die Grünen im Stadtrat setzen sich weiterhin dafür ein, dass in der Landeshauptstadt Saarbrücken nach dem Vorbild anderer deutsche Städte an geeigneter Stelle “Rote Bänke” aufgestellt werden, die als Zeichen gegen Gewalt und Diskriminierung und als Solidaritätsbekundung mit allen betroffenen Frauen und Mädchen dienen. Einen entsprechenden Prüfauftrag haben sie der Verwaltung kürzlich im Ausschuss für Bau, Freiraum und Stadtentwicklung erteilt.
Lärmschutz am Staden: Grüne fordern baldige Umsetzung
Die Grünen im Stadtrat begrüßen die Ankündigung der Autobahn GmbH, wonach im Juni mit der Installation von Diffraktoren an der A620 im Bereich des Stadens begonnen werden soll, und erwarten eine pünktliche Umsetzung des Vorhabens. Dies sei eine von zahlreichen wichtigen Maßnahmen, um den Verkehrslärm im Stadtgebiet einzugrenzen und die Lebensqualität für Anwohner:innen und Besucher:innen der Landeshauptstadt zu erhöhen.
