Pressemitteilungen 2019

22.11.2019 | Mehr Sicherheit für Frauen: Landeshauptstadt soll Hilfsprojekt „Luisa ist hier“ umsetzen

Die Koalitionsfraktionen aus CDU, Grünen und FDP im Saarbrücker Stadtrat setzen sich dafür ein, dass das Frauen-Hilfsangebot des Frauennotrufs Münster „Luisa ist hier“ auch in der Landeshauptstadt Saarbrücken umgesetzt wird. Das Hilfsangebot richtet sich primär an Frauen, die sich auf Partys mit einer unangenehmen Situation konfrontiert sehen. Aber auch Männer können davon Gebrauch machen. Mit der Frage „Ist Luisa hier?“ können sich Betroffene an das Personal des jeweiligen Lokals wenden und erhalten diskret und unmittelbar Hilfe. Die Koalition hält die Umsetzung des Projekts für einen wichtigen Schritt zur Gewaltprävention, insbesondere zur Eindämmung sexualisierter Gewalt gegen und sexueller Belästigung von Frauen.

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21.11.2019 | Verbesserung des Stadtklimas: Begrünte Haltestellen für Saarbrücken

Die Koalitionsfraktionen aus CDU, Grünen und FDP im Saarbrücker Stadtrat setzen sich für eine sukzessive Begrünung von Haltestellen-Unterständen im Stadtgebiet ein. Dabei soll sich die Landeshauptstadt an einem Projekt aus Utrecht in den Niederlanden orientieren. Durch die Bepflanzung werden CO2 und Feinstaub gebunden, was dem Stadtklima zugute kommt. Einen entsprechenden Antrag zur Haltestellenbegrünung haben die Fraktionen in den heutigen Verkehrsausschuss eingebracht.

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20.11.2019 | Stadtratskoalition für konsequenten Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Gebäuden

Entgegen der Behauptungen der SPD-Stadtratsfraktion steht die Saarbrücker Stadtratskoalition aus CDU, Grünen und FDP beim Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht auf der Bremse. Sie wird sich für einen schnellen, konsequenten Ausbau von mehr Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden einsetzen. Das Erarbeiten einer neuen Strategie, wie sie von der SPD gefordert wurde, sei dazu gar nicht erst nötig.

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29.10.2019 | Koalition im Saarbrücker Stadtrat setzt sich für Einschränkung von Bordellwerbung ein

Mit einem gemeinsamen Stadtratsantrag haben die Koalitionsfraktionen aus CDU, Grünen und FDP den ersten Schritt zur Einschränkung von Bordellwerbung im Stadtgebiet vollzogen. Die Verwaltung wird aufgefordert, alle rechtlichen Möglichkeiten zum Verbot solcher Werbung zu prüfen und außerdem das Gespräch mit lokalen Werbetreibenden und deren Auftraggebern zu suchen. Ziel ist es, insbesondere an sensiblen Standorten wie unter anderem Schulen, Kitas oder Familienzentren und in deren Umkreis Bordellwerbung zu unterbinden.

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